Aktuelles

Unser Weihnachtshund

Weihnachten mit Hund und Katze feiern

Weihanchten mit unseren Haustieren feiern

Bald ist es soweit!!! Weihnachten

Duftende Bäume, die mit Lametta und baumelnden bunten Kugeln behangen…

Das fasziniert natürlich Hund und Katze…. Dann die köstlichen Leckereien im ganzen Haus…ein Traum für jede Fellnase…..und das kann leider auch in einem Desaster für das Tier enden.

Die meisten Tierbesitzer von erwachsenen Tieren wissen schon, wie ihre Vierbeiner auf den weihnachtlichen Trubel reagieren. Deshalb ist hier die Möglichkeit gegeben, vorzubeugen und Mensch und Tier vor überflüssigem Stress zu bewahren.

Bei Welpen oder Kitten, oder auch Tierschutztiere, die ihr erstes Weihnachtsfest erleben, gestaltet sich das Ganze schon etwas schwieriger.

Sollte man den Hund mit zur Weihnachtsfeier nehmen? Jubel, Trubel, Heiterkeit…mag er das?

Bleiben Hund und Katze allein zu Haus, sollte das Haus Hunde-, u.Katzensicher zurückgelassen werden.

Essenreste, Brot, Braten, Plätzchen, Nüsse, Schokolade, sprich: alles was essbar für den Mensch ist, ist noch lange nicht gut für das Tier. Sogar mitunter gefährlich.

Der Baumschmuck übt auf unsere Lieblinge ebenfalls eine große Faszination aus….Glaskugeln zerbrechen leicht und die Splitter könnten verschluckt werden.

Es gibt wunderschönen Baumschmuck aus Naturmaterialien, wie Stroh oder Holz.

Vorsicht ist besonders geboten bei Lametta und Geschenkbändern. Werden diese verschluckt, kann sich der Darm „auffädeln“ und sich somit beim Tier ein lebensbedrohlicher Zustand entwickeln.

Stechpalmen, Weihnachtsstern, Amaryllis, Christrosen oder die Misteln enthalten für unsere Lieblingstiere giftige Substanzen, die wirklich zu unangenehmen Magen-Darmbeschwerden führen können. Begleiterscheinungen dabei sind Magenkrämpfe, Erbrechen, oder auch blutigen Durchfall………

Daraus kann eine Leberschädigung und Herzrythmustsörungen erfolgen. Je nachdem wieviel das Haustier vom Weihnachtsstern geknabbert hat, kann es wirklich sterben. Tod durch eine Weihnachtsstern-Vergiftung.

Deshalb solche Pflanzen ausser Reichweite der Fellnasen stellen. Auch auf Duftöle (speziell diese aus dem Handel) und Schnee-, oder Glitzertspray sollte Tierfreunde verzichten. Sie sind gespickt mit giftigen Inhaltsstoffen. Die Hunde und Katzen könnten daran lecken.

Über die Feiertage kommen gerne Verwandte und Freunde mit u.a. mit knallbunten Leckereien für ihre Haustiere.

Gut gemeint von den Lieben, sie wissen nur mitunter nicht, warum diese Leckereien soooo schön aussehen. Tipp: einfach vorher schon dem Besuch erzählen, das natürlich gesund ernährt wird. Viele Kunden kaufen ein paar Tüten PETfit Leckerchen extra ein, und die Verwandten kaufen ihnen das ab. Und so kann Hund und Katze mit gesunden Leckerchen zu Weihnachten verwöhnt werden.

Oder backen Sie doch einfach selber, ich habe einmal ein paar leckere Rezepte zusammen gestellt:

Nur bitte Vorsicht, bei Allergiker-Tieren!!!!!

1.Leckerchen mit PETfit Perlen

  • 1 Wasserglas PETfit Perlen
  • 1 Wasserglas geriebener Käse
  • 3 EL Milch
  • 2 Eier
  • Backpapier

Zubereitung:

  1. PETfit-Perlen in der Küchenmaschine zerkleinern.
  2. Restliche Zutaten beimengen und gut durchrühren bis ein homogener Teig aus der Masse entsteht.
  3. Entweder mit der Hand Teilchen formen oder die Portionen einfach mit Hilfe eines Löffels auf das Bachpapier legen. Natürlich können Sie den Teig auch in eine Silikonform füllen.
  4. Bei 180°C für ungefähr 20 Minuten backen und auskühlen lassen.

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2. Zucchini-Bäumchen

Zutaten:

  • 1 kleine Zucchini (oder 230 g)
    • 2 Eier
    • 350 g Dinkelmehl
    • Wasser und Mehl nach Bedarf
    • Rosmarin

    Zubereitung:

    1. Schälen und pürieren Sie die Zucchini und vermischen die Masse mit den anderen Zutaten. Je nach Konsistenz können Sie einfach noch Wasser oder Mehl hinzufügen, bis sich der Teig gut formen lässt. Anschließend rollen Sie den Teig aus und stechen mit Weihnachtsbaum-Förmchen kleine Hundekekse aus.

    2. Heizen Sie den Backofen auf 175 Grad vor. Nach etwa 25 Minuten Backzeit sollten die Bäumchen ausgeschalteten Backofen noch ein wenig nachtrocknen.

    Tipp: Je nach Belieben Ihrer Fellnase können Sie die Kekse vor dem Backen noch mit einem Hauch Rosmarin bestreuen, das verleiht ihnen einen herrlich weihnachtlichen Geschmack.

    Mandel-Plätzchen

    Zutaten:

    • 250 g Roggenmehl
    • 200 g Haferflocken
    • 2 EL Honig
    • 2 Eier
    • 150 ml warmes Wasser
    • Mandeln zum Bestreuen
    • Eine Prise Zimt
      • Zubereitung:
      • 1. Vermischen Sie die Zutaten gut miteinander und stechen diese anschließend mit einer beliebigen Form die Plätzchen aus. Legen Sie die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech aus und bestreuen sie mit Mandeln.
      • 2. Im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen werden die Hundeleckerlis ca. 10 bis 15 Minuten gebacken. Lassen Sie  die Plätzchen anschließend im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür noch ein wenig nachhärten.

     Tipp: Fügen Sie eine Prise Zimt zum Teig hinzu – dies gibt den Mandelplätzchen ihre besondere weihnachtliche Note. Aber Vorsicht: Zimt ist nicht für jeden Hund vom  Geschmack her lecker. Zudem kann zu viel Zimt Ihrem Hund schaden.

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    Katzenleckerlies

    1,)Tatzenplätzchen

    4 Esslöffel Mehl

    1 gehäufter Esslöffel Maisgrieß

    1 rohes Ei

    3 Esslöffel gekochte Hühnerleber (etwa 2 Lebern)

    1 Teelöffel Sojaöl

    ½ Teelöffel Thymian (gehackt)

    0,5 g Calciumcarbonat

    Zubereitung:

    Mehl, Maisgrieß, Calcium und Thymian mischen. Das Ei in eine Schüssel geben und das Öl unter leichtem Schlagen tropfenweise hinzugeben. Jetzt langsam Mehlmischung und Eigemisch miteinander verrühren. Hühnerleber kochen und hacken, dann unter die Ei-Mehlmasse geben. Es soll ein derber Teig entstehen. Dieser wird nun kurz geknetet und zu einer etwa 0,5 cm dicken Schicht ausgerollt. Anschließend katzenmäulchengerechte Plätzchen ausstechen und in gutem Abstand zueinander auf ein eingeöltes Backblech geben. Bei 180 Grad 5 bis 10 Minuten backen.

    Viel Spaß beim Backen!

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    Keine Zeit mehr zum Backen?Dann haben wir in unserem Shop viele naturgesunde Leckerchen für Hund und Katze vorrätig.

    Haben Ihre Lieblinge zB. schon unsere PETfit Weihnachtsrehfleischsnacks für Hunde und Katzen probiert?   www.claudiaeret.de

Wir wünschen frohe Weihnachten
Die PETfit Wintermenü`s für Hund und Katze sind wieder da!

Die PETfit Wintermenüs für Hunde und Katzen sind wieder da!!!

Es ist wieder soweit: die Wintermenüs mit Gänseherzen für die Hunde und Katzen sind ab sofort wieder erhältlich!

Und die besonders leckeren Weihnachts-Rehfleischsnacks sind wieder da!

Hier im Shop: klicken Sie einfach oben rechts den Button "Onlineshop" an.

Lecker! Natürlich! Gesund!
Geht klar, keine Nüsse! Dann hätten wir jetzt gerne eine Handvoll PETfit Perlen!.

Nüsse sind gesund: für die Menschen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nüsse waren sehr lange Zeit, gerade bei ernährungsbewussten Menschen als Kalorienbombe verpönt.

Mittlerweile weiß man aus langjährigen Studien, dass Nüsse mitunter zu den gesündesten Lebensmitteln zählen = FÜR DEN MENSCHEN!

Viele Tierbesitzer glauben, das was für sie selbst gut ist, ist dann für Hund und Katze auch gesund! So wurde ich auch immer wieder darauf angesprochen und gefragt: kann ich meinen Hund und meiner Katze Nüsse geben?

Für unsere Haustiere sind Nüsse nicht gesund!

Der erste Punkt warum Nüsse für unsere Fellnasen nicht gut sind, ist der, dass Nüsse sehr häufig vom Schimmel befallen sind. Dieser Schimmelbefall geschieht schon oft in den Herkunftsländern. Das feuchte Klima und auch eine falsche Lagerung sind dafür verantwortlich.

Und auch in der eigenen Butze, ist eine falsche und zu lange Lagerung ein Problem. Der Schimmelbefall kann sich noch so richtig „austoben“ bei geöffneten Tüten in den Schränken…………………

Giftig sind hierbei die Aflatoxine = sie sind für alle Säugetiere toxisch, sowie krebserregend!

Aflatoxine konnten besonders häufig in Erdnüsse, Pistazien und Haselnüssen nachgewiesen werden. Auf Haselnüsse/Cashewkerne reagieren einige Tiere zusätzlich allergisch.

Bei Herzproblemen und Nierenschäden dürften keine Erdnüsse gegeben werden.

Für unsere Haustiere sind sie aber besonders gefährlich – auch in geringeren Mengen!

Neben den direkten Vergiftungserscheinungen, können Spätfolgen sein: Leberschäden oder Krebserkrankungen!  Ein weiterer Giftstoff wurde sehr häufig bei Erdnüssen, Paranüsse, Mandeln und Walnüssen entdeckt: das Ochratoxin = verursacht Nierenschäden und Tumorerkrankungen.

Frische und unreife Walnüsse können noch zusätzlich mit dem Pilz Penicillium crustosum befallen sein, der ein Gift namens Roquefortin C bildet.  Diese Gift ist fast von der Wirkung gleich zu setzen mit Strychnin = beide Gifte  nennt man auch „Schwiegermutter-Gifte“ ……………………….

In ganz geringen Mengen kann man tatsächlich reife Walnüsse füttern, allerdings rate ich persönlich davon ab, u.a. aus oben genannten Gründen.

Auch die Mandeln sind mit Vorsicht zu behandeln, normalerweise ist die süße Mandel für den Hund unbedenklich (wenn oben genannte Komponenten nicht vorhanden sind)….(woher will man das wissen?) In vielen Knabberpackungen sind aber oft die Bittermandeln enthalten und diese sind optisch gesehen nicht zu unterscheiden und sind auf der Verpackung in der Regel nicht beschrieben. In den Bittermandeln ist der Stoff Amygdalin enthalten…im Darm setzt er giftige Blausäure frei………………

Jetzt könnte ich mich darüber auslassen, das Nüsse auch verschluckt werden können. Dass das nicht gesund sein kann, ist wohl jedem klar.

Die Walnuss kann nach einem Verschlucken einen Darmverschluss nach sich ziehen….

Verschluckte Nüsse, Eicheln oder Kastanien können wirklich ernsthafte Folgen haben.

Deshalb noch ein weiterer Rat, nicht mit großen Nüssen oder Kastanien spielen. Gerne werden diese als Ballersatz genommen und für den Hund geworfen.

In der Wohnung gilt: Tüten oder gefüllte Teller mit Nüssen nicht unbeaufsichtigt lassen.

Ihr seht, die Vorteile, Nüsse den Haustieren zu füttern sind verschwindend klein….

Klar haben Nüsse, werden die Befürworter jetzt sagen: ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe………für die Menschen!

Die Nachteile überwiegen eindeutig und deshalb ist es einfacher, keine Nüsse seinem Tier zu geben.

Winston mit einem Kuschelherz

Vorsicht beim Kauf von Tierspielzeug!

Spielzeug für Tiere mitunter giftig!

Es gibt für unsere lieben Fellnasen, Hund und Katze einfach tolle Spielzeuge: Spielzeuge,groß und klein, rund und bunt, in allen Formen und Farben,eines schöner als das andere. Quietscheentchen, Gummiknochen, Igelbälle..... Doch was so wunderhübsch aussieht, kann tatsächlich ernste gesundheitliche Auswirkungen für unsere vierbeinigen Lieblinge haben.

Plastik ist seit Monaten in aller Munde, wenn es den Menschen betrifft. Was viele Tierbesitzer aber nicht wissen: Was die Inhaltsstoffe dieser Plastikspielzeuge für den Tierbedarf angeht, unterliegt es allerdings keinerlei gesetzlichen Regelungen. Es sind mitunter Giftstoffe darin enthalten, die die Grenzwerte für Kinderspielzeug um das tausendfache überschreiten! Tiere können durch das Spielen mit verseuchten Spielzeug krank werden, im schlimmsten Falle Vergiftungen davontragen. Eine Folge z.B sind Durchfall und Erbrechen. Inhaltsstoffe sind u.a. Weichmacher; Schwermetalle (diese können ein Bestandteil der Farbpigmente sein. Durch den Speichel des Tieres, können diese Schwermetalle herausgelöst werden oder gelangen durch verschlucken von Spielzeugteilen in den Magen-Darm-Trakt.).

In manchen Spielsachen ist auch das Krebserregende PAK gefunden worden. PAK steht für polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoff und ist Krebserregend. Mehrere Tierärzte haben das bestätigt, das bei immer wiederkehrenden Kontakt, Tumore im Bereich der Mundhöhle auftreten können.

NP = Nonylphenol, diese Substanz kann die Leber, die Nieren und die Fortpflanzungsorgane schädigen....NP ist seit 2003! in der europäischen Industrie verboten worden...das ist die gute Nachricht...Doch im Ausland, wie z.B China, Indien und Amerika nicht.....

Auch die berühmte Quietsche-Ente und andere "Krachmacher" stellen ein Problem dar: tatsächlich die Lautstärke! Bei Kinderspielzeugen ist ein Lautstärke von maximal 85 Dezibel vorgeschrieben; bei untersuchten Tierspielzeugen, war die Regel 90 - 95 Dezibel. Ich brauche glaube ich nicht weiter darauf einzugehen, das unsere Fellnasen wesentlich besser hören als wir Menschen....

Wie kann man sich schützen? Das ist sehr sehr schwer zu sagen.

Erster Indikator: riecht das Spielzeug, nach Plastik oder Chemie = dann im Geschäft liegen lassen. Ich kaufe kein Spielzeug aus Billig-Supermärkten.

Im Fachhandel sich ruhig trauen, den Verkäufer nach den Inhaltsstoffen zu fragen. Wenn er darauf antwortet: "weiß ich nicht", ruhig und höflich nachhaken, ob er denn in den entsprechenden Unterlagen nachsehen könnte...ich wurde dann zwar bei so einer Aktion, umschreiben wir das mal so: "missmutig" angesehen; ich habe aber ein passendes Spielzeug erhalten und der Verkäufer hat zum Schluss auch gelächelt und mir Recht gegeben.

Empfehlenswert sind die Spielsachen von BecoThings (der Becohoop Öko Gummiring beginnt sein "Leben" als Bambus und Reisschale) das Spielzeug von denen sieht übrigens auch sehr wunderschön aus ...

Meine PETfit-Dosen werden z.B mit der Becothings Nassfutterschaufel ausgekratzt! Und das Katzenstreu kann man wunderbar mit der Becoscoop-Streuschaufel austauschen....

und die Artikel sind nicht teurer als anderes gut beworbenes Spielzeug.

Ein weiterer Tipp: gehen Sie tatsächlich einmal in die Kinderspielzeugabteilung...manche Spielzeug ähnelt sehr dem Tierspielzeug, nur sind diese, gesetzlichen Regelungen unterworfen.

Oder basteln eigenes Spielzeug z.B aus Schafswolle, aus alten, (schadstoffarmen Stoffen) Kleidern und Stoffen...der nächste Winter kommt bestimmt und dann kann man gemütlich mit den Kindern, Enkelkindern basteln oder nähen.

(© C.Eret)

Yeah, Baden macht Spaß

Mit Hund und Katze entspannt und gesund durch den Sommer

 

Hohe Temperaturen wie 30 Grad oder mehr machen nicht nur den Menschen zu schaffen, sondern auch unseren vierbeinigen Lieblingen Hund und Katze.

Hier ein paar Tipps:

- WASSER

haltet bitte immer genügend Trinkwasser parat – das heißt, nicht nur in der Wohnung einen Wassernapf hinzustellen, sondern auch beim spazieren bzw Gassi gehen, eine Trinkflasche für Hunde mitzunehmen.

Der Mensch hat ein Lebenswichtiges Kühlsystem, nämlich: SCHWITZEN.

Der Hund kühlt seinen Körper mit Hecheln und trinken.

Und auch Katzen können nicht schwitzen; sie verschaffen sich Abkühlung durch ihre Atmung und sie legen sich ruhig hin.

-      Gassi-Runde

Ich denke, dass ich nicht großartig darauf eingehen muss, das man bei 30 Grad mit dem Hund keinen Marathon läuft…..geschweige denn Fahrrad fährt……

Morgens früh bitte gehen und Abends; Mittags nur für ein kurzes Lösen.

Bei Katzen achtet darauf, dass sie Zugang zu schattigen und kühlen Zimmer hat. Keller und Badezimmer sind bevorzugte Räume für die Samtpfote im Sommer. Gerne legt sich die Katze dann in die Duschwanne oder in das Waschbecken. Vorsicht bei Ventilatoren:

Einmal besteht Verletzungsgefahr für neugierige Katzen und bei der kalten Luft kann sich das Tier eine Bindehautentzündung zu legen.

-      Abkühlung

Habt Ihr einen Garten, könnt Ihr Euren Hund mit dem Gartenschlauch abspritzen bzw „berieseln“. Besteht diese Möglichkeit nicht, nehmt doch ein großes Handtuch und befeuchtet es. Anschließend für 10 min in den Gefrierschrank legen und dann über den Hund ausbreiten.

-      Auto

Der Hund darf bei diesen Temperaturen nicht im Auto geparkt werden! Nicht für 2 min, nicht für 5 min und schon gar nicht für eine Stunde…dann kann er nämlich schon tot sein. Ich bin immer wieder darüber entsetzt, das ich lesen muss: Hund erlitt im Auto Hitzeschlag.

Leider ist es so, wenn Ihr einen Hund im Sommer im geschlossenen PKW vorfindet und helfen wollt: somit die erste Idee von Euch wäre: Scheibe einschlagen….gilt das nach dem Gesetz als Sachbeschädigung! Polizei anrufen und versuchen den Besitzer ausfindig zu machen!

-      Ernährung

Bitte unser Essen nicht wie immer „Punkt 13 Uhr oder 15 Uhr servieren“ ….“das machen wir aber immer so“…bekomme ich dann manchmal gesagt.

Ehrlich: Bei 30 Grad, habe ich auch keinen großen Hunger.

Verlegt die Zeiten ein wenig nach vorn und nach hinten, zB wenn die Gluthitze noch nicht da ist oder wieder  vorbei ist.

Ein weiterer guter Tipp ist:

Wiegt die Menge an PETfit ab, die Ihr füttert und stellt die Schüssel für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. So ist es nicht zu kalt und nicht zu warm.

Oder bewahrt die Menüs einfach in einem kühleren Raum auf.

Habt einen tierisch schönen Sommer!

https://www.dropbox.com/s/l14l7qgcuvt80pn/eret-sommer.mp4?dl=0

Lecker Milch?????????

..die Sache mit der Katze und der Milch

Katzen und Milch?

Ist Milch für die Katze schädlich oder gesund? Oder ist laktosefreie Milch besser, oder soll man eine spezielle Katzenmilch kaufen….

Diese Fragen bekomme ich immer wieder gestellt.

Junge heranwachsende Katzen lieben tatsächlich Milch. Das liegt daran, das sie den Geschmack aus ihrer ersten Lebensphase noch kennen. Außerdem erinnert es sie an ihrer Katzenmutter.

Klar ist aber auch, dass Milch für ausgewachsene Katzen nicht gesund ist und sollte daher nicht gegeben werden.

Neugeborene Kitten produzieren das Enzym Lactase, welches dafür sorgt, das Kitten eben Milch gut verdauen können.

Werden die kleinen Kätzchen nicht mehr gesäugt, können sie den Milchzucker (Lactase) nicht mehr gut verdauen. Im schlimmsten Fall kann sich eine chronische Darmerkrankung oder Durchfallerkrankung daraus entwickeln, wenn man ihnen Milch gibt.

Die Folgen: es kommt zu Unverträglichenkeiten wie Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Durchfall sowie Blähungen.

Auch der berühmte und weitverbreitete Trick zB die Kuhmilch mit Wasser zu verdünnen, ist nicht ratsam. Die Katze nimmt als nächstes mit der Milch zuviel Fett auf.

Die nächste Baustelle die sich dann auftut, mit der Aufnahme von vielem Fett: die Leber wird überlastet und somit können ernsthafte Leberschäden entstehen.

In der Milch sind ebenfalls neben dem Fett zu viele Kalorien…und somit wird aus einer ehemals schlanken Katze, ein „runder Garfield“. Und schon haben wir die nächste Baustelle: dicken Katzen bedeutet auch, ungesunde Katze…somit weitere Erkrankungen….

In der Milch sind weniger Proteine erhalten, als in Milch vom Muttertier.

Da wäre noch das Thema Zähne: der in der Milch enthaltene Milchzucker ist nicht gut für die Katzenzähne. Die Folgeerscheinungen sind: Karies und Plaque…daraus folgt wieder Zahnstein, Zahnfleischentzündungen und zu guter Letzt: der Verlust von Zähnen.

Und der Mundgeruch ist auch nicht wirklich schön.

Jetzt gibt es natürlich noch Lactosefreie Milch oder industrielle und „speziell“ angefertigte Katzenmilch.

Richtig ist, das Laktosefreie Milch von der Katze besser verdaut und vertragen werden.

Sie trägt aber dennoch keinesfalls zu einer gesunden Ernährung der Samtpfote bei.

Die notwendigen Nährstoffe, werden durch die Nahrung aufgenommen.

Die Hersteller von Katzenmilch werden natürlich damit, dass ihre Katzenmilch, auf die Bedürfnisse der Katze abgestimmt sind und selbstverständlich nur einen geringen Anteil an Laktose hätten. Selbst wenn es so ist, enthält sie sehr häufig viele Kalorien und vor allem Zusatzstoffe…chemiesche Zusatzstoffe.

Außerdem ist es so, dass die Laktosefreie Milch trotzdem noch einen kleinen Rest Laktose enthalten. Man nennt das dann „enthält nur noch Spuren von Milchzucker / Laktose“

Fakt:

Egal was für eine Milch…es ist nun wirklich kein optimales Getränk für Eure Samtpfoten!

Wirklich gesund ist Wasser.

Wasser und PETfit, das reicht für eine gesunde, natürliche und ausgewogene Ernährung!

 

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Abkühlung!

Like Ice in the Sunshine! HUNDE - KATZEN - EIS

Hunde - und Katzen - Eis

Der Sommer ist noch lange nicht zu Ende und die Temperaturen steigen und steigen. Mitunter hatten wir schon bis zu 40 Grad. Da wird natürlich noch etwas zur Erfrischung gesucht. Es gibt zwar Hunde-Eis in Geschäfte zu kaufen….

Ich würde eher davon abraten. Lieber selber frisch zubereiten!                                                     

Ich habe hier einmal für Euch ein paar Hunde-Eis-Rezepte zusammen gestellt:

Bevor Ihr an das Eis-Selbermachen geht, ein paar Tipps, worin ihr das Eis abfüllen könnt: Eiswürfelformen nehmen, hier eignet sich besonders gut Silikonformen (es gibt  witzigerweise bei Amazon Pfötchenformen oder Fischformen), kleine Fruchtzwerge-Becher, in einem Kong oder  in einem anderen befüllbaren Hundespielzeug.

Bei der Verwendung von Frucht-Zwerge Becher, achtet bitte darauf, dass Euer Hund das Eis nicht aus diesem Becher schleckt! Ein großer Hund verschluckt ihn vielleicht samt Eis…und kleinere Hunde zerlegen den auch in Einzelteile und verschlucken es. Also lieber das Eis aus dem Becher drücken. Ich empfehle immer den Kong oder befüllbares Hundespielzeug. So muss er den Kong zB auch mit seinen Pfoten festhalten; also schlecken und festhalten. So hat das Tier noch etwas zutun!

Noch einen Tipp:  kleinere Hunderassen und Katzen bitte nur 2 - 3 Eiswürfelstücke pro Woche. Große Hunderassen dürfen jeden Tag ein Würfelstück haben.

Achtet bitte darauf, bevor Ihr anfangt: ist das Tier gegen irgendwelche Lebensmittel allergisch? Das wird manchmal aus lauter Vorfreude übersehen.

  1. PETfit Eis für Hund und Katze

Nehmt ein PETfit Menü Eurer Wahl und dieses gebt Ihr in einen Mixer und etwas Wasser dazufügen und das Ganze pürieren. Und nun die Förmchen damit befüllen. Dann in den Gefrierschrank damit und etwas Geduld aufbringen…..am nächsten Tag habt Ihr Hundeeis.

2. Bananen-Eis für Hunde

Dazu braucht Ihr:

1 Banane, PETfit Truthahn-Fleischsnacks oder PETfit Entenfleischsnacks, Joghurt

Los geht`s: Püriert eine Banane, hackt die Entenfleischsnacks oder Truthahnhfleischsnacks klein  (2 Teile Banane mit 1 Teil Joghurt vermengen) dann etwas von den kleingehackten Leckerchen dazugeben = mischen und das Ganze abfüllen.

3. Frucht-Spezial für Hunde

Dazu braucht Ihr: Beeren, Kiwi, Äpfel, Kokosflocken, Wasser

Los geht`s: Obst gut pürieren, nun kommen ein paar Kokosflocken dazu und jetzt das Ganze mit Wasser aufgießen, so dass eine Konsistenz entsteht, das es guit in Behältnisse abgefüllt werden kann.

4.Frucht-Spezial

Dazu braucht Ihr: Himbeeren und Wassermelone, Wasser

Los geht`s:  ein gutes Stück Wassermelone und ein paar Himbeeren gut pürieren, dann mit Wasser aufgießen und dann in die Behältnisse abfüllen.

5. Gefrorene Möhre für Hunde

Dazu braucht Ihr: PETfit Zuckerkarottengranulat, Apfel, Buttermilch

Los geht`s:  Apfel gut pürieren und mit etwas Buttermilch und 2 Teelöffel Zuckerkarottengranulat vermengen, bis sich eine schöne Konsistenz bildet – Abfüllen und ab in den Gefrierschrank damit!

Claudia Eret und Hund Joy

Insektenstiche beim Hund

Gerade zu Beginn des Frühjahres und des Sommers haben wir es auch mit weniger schönen Dingen zutun: die Plagegeister erwachen aus ihren Winterschlaf.
Unterwegs sind wieder die Bienen, Wespen, Hornissen und die Hummeln. Nicht zu vergessen unsere Lieblingsbiester: die Zecken.
Vorsicht ist geboten, wenn die Fellnase gerne nach allem schnappt, was fliegt, summt und kreucht. Wenn das Insekt verschluckt wird, kann der Stich im Rachen sitzen.
Dasselbe gilt, wenn das Stechinsekt mit dem Wasser oder Futter aufgenommen wird.
Habt Ihr einen Goldgräber, gilt auch hier besondere Vorsicht. Denn buddelt die Schüffelnase an einem Erdbau von Wespen oder Hummeln oder sogar auf die Idee kommt, sich darauf zu legen und mit seinem Körper den Eingang zu blockieren.
Wenn Ihr gerade unterwegs seid, könnte ein Hinweis darauf sein, dass Euer Hund von einem Insekt gestochen wurde, weil er plötzlich ohne erkennbaren Grund laut aufjault; die Pfote schont, ohne gerannt zu sein humpelt oder das Verhalten des Teres sich verändert bzw Euch merkwürdig vorkommt.
Manchmal steckt das Insekt noch an der Einstichstelle und ist es noch sehr klein, könnte es sich auch um eine Zecke handeln.
Die Symptome nach einem Einstich können völlig unterschiedlich ausfallen, je nachdem welche Körperstellen betroffen sind.
Meistens ergeben sich diverse Schwellungen an der Einstichstelle.
Bei einem Bienenstich steckt der Stachel oft noch an der Stelle. Bei Wespen oder Hornissen kann das nicht passieren.
Wenn Euer Hund plötzlich unaufhörlich würgt und röchelt – ist das auch ein Hinweis, dass er einen Insektenstich im Mund, Rachen oder gar Hals oder Speiseröhre hat, weil er so ein „Getier“ gerade verschluckt hat.
Gerade bei Stichen im Halsbereich kann es zu lebensgefährlichen Anschwellen der Schleimhäute kommen: es folgen Atembeschwerden, röchelnder Atem und gar Erstickungssymptome. Sofort zum TIERARZT oder zur Tierklinik!
Befindet sich das Insekt noch im Bereich der Atemwege, versuche es zu entfernen = stabile Seitenlage (der Mund soll der TIEFSTE Punkt sein, damit zB Erbrochenes oder auch Blut ablaufen kann).
Den Mund öffnen und Insekt bzw Fremdkörper entfernen.
(Hier möchte ich unbedingt Empfehlen, wenigstens alle 3 -4 Jahre einen Erste Hilfe Kursus für Hunde zu besuchen.)
Bei Menschen besucht man den Kursus (gezwungenermaßen) zum Führerscheinerwerb einmal in seinem Leben und selten vielleicht irgendwann noch einmal. Für den Hund schlimmstenfalls NIE.
Die Zunge muss, wenn der Hund ohnmächtig ist, weit heraushängen.
Seid Ihr zufällig zu Hause und der Hund hat einen Stich im Rachen, versucht die Einstichstelle mit Eiswürfeln zu mindern, oder wenn vorhanden, den Hund auch Speiseeis geben.
Und immer noch sofort zum Arzt.
Darüber hinaus kann der Hund gegen die Gifte vom Insektenstich eine allergische Reaktion bilden (anaphylaktischer Schock)
Das kann letztendlich auch nur ein Tiermediziner feststellen.
In den meisten Fällen wird der Stich eines Insekts, sogar der von einer Hornisse harmlos verlaufen – es tut weh – ja – aber ohne langfristige Folgen.

Wenn sich die Symptome jedoch dramatisch zum schlechteren entwickeln, muss das Tier zum Tierarzt!
Und eines bedenkt bitte auch: wenn Ihr in einer Notsituation seid, dann googlet nicht erst…z.B “Hund erstickt, was soll ich tun?“ oder in Facebook-Gruppen fragen….Kein Witz, aber Ihr glaubt nicht, wie oft ich gesagt bekomme: „auf Facebook sagen die Leute aber so und so muss das….“ Oder „Google schreibt:… so und so…..muss das.“
Ich kam einmal zu einem Unfall dazu und ein Mann lag am Boden und 2 Leute standen daneben und googleten gerade in ihrem Handy „wie die stabile Seitenlage wohl gehen mag“………………………….
Der Chirurg googlet vor der OP auch nicht................
Es kann wirklich dadurch wertvolle Zeit verloren gehen……
Seid Ihr noch unterwegs, möglichst Helfer organisieren, herbeirufen und winken und Notfalls LAUT um Hilfe rufen.
Vorab mit dem Handy telefonisch Kontakt mit dem Tierarzt suchen (so erfahrt Ihr auch, ob die Praxis gerade auf ist und wer Notdienst hat)
(Übrigens: Nummer des Arztes im Handy einspeichern! Man hat bis zu 500 Telefonnummern gespeichert und ich erlebe oft, wenn ich Tierbesitzer frage: hast Du die Nummer Deines Tierarztes parat? …Öhm, nöööö)
Seid Ihr zu gestresst selbst Auto zu fahren, sollte man jemand Anderes bitten, dies zu übernehmen.
Vorsorgemaßnahmen:
Wenn Ihr zB einen „Schnapper“ habt, also einen Hund der gerne nach umherfliegenden Insekten schnappt, sollte das durch ein deutliches „Aus“ oder „PFUI“ unterbunden werden. Am besten schon im Welpenalter, so hat das Tier später kein Interesse daran, Insekten hinterher zu springen.
Hummeln und Bienen leben überwiegend vom Nektar der Blütenpflanzen,Wespen und Hornissen gehen auch an Fleisch. Idealerweise sollte im Hundenapf nur soviel Futter sein, wie der Hund bei einer Mahlzeit üblicherweise auch isst! Und nicht den ganzen Tag „prall gefüllt“ an seinem Platz stehen.
Habt Ihr im Garten oder Vorgarten eine Wasserschüssel stehen, kontrolliert diese bitte mehrmals am Tag.
Habt einen „stechfreien“ Sommer!
( © C.Eret)

Im Übrigen: gegen Flöhe, Lästlinge und Zecken muss man nicht die chemische Keule schwingen, auch da hat die Natur etwas.
Wir bieten hier ein Naturprodukt an, ruft mich einfach an.  02366/9348333

Vorsicht, vor den Insekten da draussen.....
Vorsicht, vor den Insekten da draussen.....

Wenn Katzen von Insekten gestochen werden...

Da Katzen sehr verspielt sind, lässt es sich mitunter nicht verhindern, dass das Samtpfötchen von einem Insekt gestochen wird. Hat sich nämlich eine Wespe oder Biene im Haus verirrt, findet die Katze das natürlich toll. Da bewegt sich doch etwas, und dann summt und brummt es auch noch……..

Leider kann das Tier natürlich nicht die Gefahr abschätzen, die nun einmal von einem Insekt ausgehen kann.

Hier wäre es schon eine Hilfe, Fenster und Balkontüren mit Fliegengitter zu versehen.

Schreit die Katze plötzlich auf; versteckt sie sich unmittelbar nach dem Schmerzensschrei, kann dass schon ein Hinweis darauf sein, das ein Insekt zugestochen hat.

Oft knabbert und leckt sie sich an der Einstichstelle. Wenn Ihr also so ein Verhalten bei der Katze entdeckt, kontrolliert das bitte sofort. Der Stich wird in der Regel gut zu erkennen sein, weil die Stelle meist rasch anschwillt.

Leckt sie die Stelle, ist das auch schon gut, ihr Speichel kühlt.

Achtet bei der Kontrolle darauf, ob das Insekt noch in der Nähe ist und eventuell dann noch mal zu stechen kann….. Bewahrt Ruhe, nähert Euch langsam der Katze und streichelt sie, während ihr nach der Wunde seht. Schaut weiter nach, ob ein Stachel im Körper steckt und entfernt werden muß. Anschließend die Einstichstelle kühlen. Dafür kann man Eiswürfel nehmen und diese in einem Küchentuch packen. Oder mit einem Kühlpad. Nach einem alten Großmutterrezept, kann man die Stelle mit Apfelessig abtupfen.

Wurde der kleine Tiger gar in seinem Mund oder Rachenraum von einem Insekt gestochen, sofort Tierarzt oder Tierklinik aufsuchen. Hier kann es zur Atemnot kommen!!!! Es besteht Lebensgefahr!

Ist die Katze allergisch? Allergische Reaktionen machen sich zB durch extreme Schwellung rund um und an der Einstichstelle, Atemnot, Schock oder Kreislaufprobleme bemerkbar. Auch können sich mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen bilden.

Wenn Ihr das bemerkt, muß es schnell zum Tierarzt gehen, damit dieser die entsprechende Behandlung durchführen kann.

Ist die Nummer des Tierarztes in Eurem Handy eingespeichert?

Den Arzt anrufen, um einmal zu erfahren, ob die Praxis gerade geöffnet ist und sich mit dem Tier an kündigen.

Versucht auf jeden Fall ruhig zu bleiben, denn sonst gerät die Katze auch noch in Panik und versucht zu flüchten.

Seid Ihr in der Lage Auto zu fahren? Sonst bittet einen Freund oder Nachbarn, Euch mit Katze zum Tierarzt zu fahren.

Ich wünsche Euch einen „Stechfreien“ Sommer!

 

Gegen Flöhe, Lästlinge und Zecken hilft unser PETfit-Ex

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Vorsicht, vor Insekten, auch im Haus!
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