FAQ

1. Dürfen Hund und Katze Essensreste, Leberwurstschnitte, Weintrauben und Schokolade essen?

Der Hund verträgt nun einmal nicht alles, was Frauchen und Herrchen so alles essen.
Wir lieben unser Tier und dessen „treuen Augen“ und bieten ihnen Essensreste an.
Das ist aber nicht unbedingt wirklich das Beste für Ihr Tier. Weintrauben, Zwiebeln oder Schokolade sind für giftig für die Tiere. Im schlimmsten Fall, stirbt das Tier daran. Weitere gefährliche Lebensmittel: Knoblauch, Rosinen, rohe Bohnen, Avocados oder rohe Kartoffeln! Die Tiere haben u.a. einen anderen Verdauungstrakt; der Organismus funktioniert einfach ganz anders. Kurz und Knapp erklärt: Das Einzige was wir Menschen mit Hund und Katze gemeinsam haben: wir sind Säugetiere und alles andere ist anders!
Hunde lieben mitunter Fallobst aufgrund der Süße. Allerdings kann es hier zu Verdauungsproblemen kommen. Vorsicht gar bei den Kernen, wenn sie mit gefuttert werden: Durch die enthaltenen Blausäure in den Kernen, kann es zB. zu neurologischen Störungen kommen.
Alkohol ist ebenfalls gefährlich für Hund und Katze. Wenn man allein die geringe Alkohol-Abbaufähigkeit bei den Tieren bedenkt, ist es nicht weit, vom leichten Schwips bis hin zur lebensgefährlichen Alkoholvergiftung.


2. Mit Trockenfutter werden die Zähne geputzt

Viele Tierbesitzer glauben, das Trockenfutter gut für die Zähne ist. Die harten Pellets hätten eine „abreibende Wirkung“ am Zahn…Zahlreiche Studien konnten keinesfalls einen positiven Effekt von Trockenfutter auf die Zähne der Tiere feststellen. Wir Menschen haben Mahlzähne, die Katze hat ein Scherengebiss. Sie sind ausgestattet mit Reiss-, Schneide-, und Backenzähne, die nun einmal dafür ausgelegt sind, Fleischstücke zu zerkleinern. Das Gebiss ist keinesfalls dafür ausgelegt, Trockenfutter zu zerkauen.
Gerade bei der Katze ist noch von der Anatomie erwähnenswert, dass sie keine Seitwärtsbewegungen ausüben kann. Es sind nur Bewegungen nach oben und nach unten möglich.
Durch den enthaltenen Zucker im Trockenfutter in Form von Getreide und Kohlehydrate, entsteht natürlich in der „Schnute“ des Hundes und der Katze, ein klasse Lebensraum für Bakterien, die u.a. für Zahnfleischentzündungen verantwortlich sind.. und für einen „herrlichen“ Mundgeruch sorgen…
Ich empfehle manchmal Tierbesitzern, einmal selbst einen harten Keks in den Mund zu nehmen und darauf zu beißen, um anschließend die Zahnreinigungswirkung an sich selbst auszuprobieren…wo befinden sich die Krümel? Gut verteilt im Mund? In den Zahnzwischenräumen vielleicht?


3. Warum haben immer mehr Hunde und Katzen Nierenprobleme?

Ein Grund sicherlich ist das Füttern von Trockenfutter. Es hat in der Regel einen Feuchtigkeitsgehalt von 10%, Feuchtfutter in der Regel 65 – 80%. Die Maus hat übrigens einen Feuchtigkeitsgehalt von 70 – 80%.
An Hand der Zahlen erkennt man schon den Unterschied. Der hierbei entstandene Wassermangel kann auf keinen Fall durch vermehrtes Trinken wieder ausgeglichen werden. Die Folgeerscheinungen mitunter: Blasen- und Nierenerkrankungen.


4.Warum PETfit?

Für mich waren für eine ausgewogene natürliche Tiernahrung folgende Kriterien wichtig:
• Es muss eine artgerechte und aus sauberen Rohstoffen hergestellte Feuchtnahrung sein und zwar mit einem hohen Fleischanteil: 60 – 75%.
• Lebensmittelqualität
• Alle Rohmaterialien aus Deutschland
• Eigene Produktion / (und nicht von Großkonzernen hergestellt)
• Kein Massenprodukt – kein Stressfleisch – kurze Transportwege
• Keine Tierversuche
• Frei von Tier- und Pflanzenmehlen, Soja, Mais
• Keine Synthetischen und chemischen Zusatzstoffe jeglicher Art (Farbstoffe-, Lock-, Geruchs- und Geschmacksstoffen u.a.)
• Keine Füllstoffe und andere zweifelhafte Zutaten


5. Warum Direktvertrieb?

Die Nahrung gibt es nicht im Supermarkt oder Futterhäuser zu kaufen. Sie wird immer frisch zubereitet und deshalb hat sich der kleine Familienbetrieb für den Direktvertrieb entschieden. Hinzu kommt, das PETfit kein Massenprodukt ist und somit gar nicht für die ganzen vielen Supermärkte hergestellt werden könnte. Des weiteren gehört zur Firmenphilosophie, eine kompetente Beratung und Kundenbetreuung durchzuführen!

6. Warum ist eine persönliche Beratung und dauerhafte Kundenbetreuung so wichtig?

Jedes Lebewesen ist für sich einzigartig und ganz individuell. Deshalb beraten wir die Tierbesitzer ganz individuell abgestimmt auf das Tier.
Hierbei spielen sowohl Allergien, Erkrankungen, Welpe, Senior usw. eine große Rolle, bei der Erstellung eines Ernährungsplanes. Deshalb führe ich eine Anamnese durch.
Ein Beispiel, bei bestimmten Erkrankungen dürfen eben bestimmte Fleischsorten nicht gefüttert werden. 
Deshalb sind die Tierbesitzer über eine professionelle Beratung froh.
Und Leben bedeutet auch Wandel und Veränderungen, genauso verhält sich das mit dem Tier; die Menüs und Leckerchen müssen dementsprechend angepasst werden.
Vielleicht verstehen Sie nun, warum eine persönliche Betreuung so wichtig ist. Sie können sicher sein, diese Betreuung findet diskret und in gebotener Zurückhaltung statt, denn ich möchte Ihnen nicht auf den „Wecker“ gehen; Sie können sich aussuchen, ob ich Sie zu Hause besuche soll, oder wir miteinander telefonieren, oder Sie zu mir kommen, oder wir zusammen uns im Internet treffen, per Webinar.
Während der Umstellungszeit begleite ich Sie, und wenn alles eingespielt ist, bleibe ich im Hintergrund. Und wann immer Sie eine Frage rund um das Thema Tierernährung haben, melden Sie sich bei mir!
Viele Kunden finden es auch toll, dass ich ihre Bestellung für sie persönlich tätige.
Entweder bekomme ich von den Kunden eine WhatsApp Nachricht, oder eine E-Mail, oder einen kurzen Anruf mit ihren Bestellwünschen. Außerdem erlebe ich gerade im Internetzeitalltag, dass manche Menschen (und sehr wohl auch die junge Generation!)
sich über einen kurzen persönlichen „Schnack, Schwatz“ über ihren Liebling freuen.
Also Betreuung ganz nach Ihren Geschmack, so wie Sie es eben möchten!


7. Warum hat sich Claudia Eret für PETfit entschieden?

„Das müssen Sie ja erzählen, Sie sind ja gar nicht unabhängig; Sie arbeiten ja für PETfit…“ höre ich manchmal. 
Ich bin unabhängige Ernährungs-, u. Diabetesberaterin, meine Ausbildungen habe ich an unabhängigen Schulen absolviert. 
Mir gehört nicht PETfit und ich gehöre nicht PETfit.
Mir hat keine Nahrung, kein Familienbetrieb so gut gefallen, wie eben PETfit. Die Vorzüge habe ich ja schon weiter oben beschrieben.
Sicherlich wäre es von der wirtschaftlichen Seite gesehen, für mich besser, mehrere Futtersorten im Programm zu haben.
Aus meiner tiefsten Überzeugung erfüllt nur PETfit die für mich wichtigen Kriterien, die ich an einer gesunden und natürlichen Tiernahrung habe.


8. Mein Hund und meine Katze ist doch gesund, dann brauche ich keine Naturnahrung!

Und meine Tiere sind mit billigem Futter sehr alt geworden……
Unsere Haustiere werden mittlerweile als vollwertige Familienmitglieder angesehen!
Und das ist auch gut so!
Gerade deshalb ist es so wichtig, sich zurück zu besinnen, wie sich Hund und Katze ursprünglich ernährt haben, bevor die industrielle Fütterungsweise Einzug erhielt.
Immer mehr Tiere leiden an Allergien, chronischen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Übergewicht, Probleme mit der Pankreas, Leber-, und Nierenschäden, Diabetes, u.v.m.
Nicht nur beim Menschen steigen die Krebsraten stetig an, auch bei unseren vierbeinigen Lieblingen ist das so.
Erbanlagen werden durch ungesunde und falsche Fütterung verändert…deren langfristigen Folgen wir noch gar nicht absehen können.
Und gerade deshalb macht es Sinn, sich mit artgerechter und natürlicher Ernährung 
auseinander zu setzen.


9. Darf mein Hund oder meine Katze auch die Medikamente für Menschen einnehmen?

Spalt, Aspirin, Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac sind sicherlich ganz hilfreich für Menschen, aber gehört in keinen Tiermagen. Bei Erkrankungen des Tieres bitte immer zu einem Tierarzt gehen und nur die von ihm verschriebenen Medikamente geben.


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